Markus Beisel


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Let´s fetz

Autor

Die Fakten...

Die Referenzen...

Texte: Markus Beisel
Dekoration: 1 Bild (ein Supermarkt)
Besetzung: 4 Personen / 2 Frauen, 2 Männer
Lieder: 11 80er Jahre Disco-Hits
Alle Rechte: Markus Beisel

RHEIN NECKAR THEATER, Mannheim

Die Charaktere...

Rita...Kasse rechts; eine gemütliche, sehr einfach gestrickte Kassiererin; Mitte vierzig; hat vom vielen Sitzen Kreuzschmerzen und ist etwas pummelig; Zuhause sitzt ihr frühpensionierter Mann, der ihr auf den Wecker geht

Slomka...Kasse links: die Herrin der Schnellkasse, obwohl sie alles andere als hektisch ist; deutsch-polnisch mit dem dazugehörigen Akzent und nicht sehr arbeitswütig; Mitte vierzig; kennt sich leidig mit fragwürdiger Geschichte aus

Dr. Grönland...der tyrannische Chef des Ladens; studierter Linguist, was er gerne raushängen lässt; ständig hat er irgendwelche "bahnbrechenden" Geschäftsideen;

Ole...der schwule Metzger von der Fleischtheke; aufgedreht; stichelt gerne mit den Damen; Anfang Dreißig; ekelt sich vor Fleisch


Das Stück...

Das sympathische Kauflädchen ist dem Untergang geweiht. Desaströse Umsatzzahlen, kaum Kunden und faules Personal. Slomka, die Austauschkassiererin aus Polen, die im Schneckentempo das Wort Schnellkasse ad absurdum führt und Rita, deren Beine noch kein Mensch je zuvor gesehen hat, bringen das Kassenband zum Erliegen. Erst als Dr. Grönland, seines Zeichens Filialleiter und promoviertes Ekelpaket, einer Fusion mit dem Großkonzern MegaMarkt zustimmt, sehen die zwei Salzsäulen ihren Job in Gefahr. Gemeinsam mit Ole, dem schwulen, veganen Metzger, wird der Kampf gegen Hart IV, gegen die Pfunde und gegen die tyrannische Gemüsematrone aufgenommen. Mit allerlei haarsträuben-den Sonderaktionen und wahnwitzigen Werbemaßnahmen, versuchen die Drei den Laden wieder in Schwung zu bringen. Dabei schrecken sie nicht einmal davor zurück, eine Horde aktenkundiger Laden- diebe in kaufkräftige Kundschaft umzufunktionieren. Während fleißig umgebaut und umgestylt wird, bleibt immer noch ein bisschen Zeit für die großen Disco Hits der 80er Jahre. Na dann: Let´s fetz!


"[...] Das hat parodistische Züge in Sachen freier Marktwirtschaft; gespielt und gesungen wird temperamentvoll und witzig, voller Situationskomik und mit viel Humor. [...]"

-Mannheimer Morgen-

„[...] Diese explosive Komödie ist im wahrsten Sinne des Wortes sehr gut für Seele und Köpfe. [...] Jubel und Applaus waren grenzenlos![...]“

-Rheinpfalz-


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