Markus Beisel


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Nie mehr arbeiten!

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Texte: Horst Pillau
Regie: Uwe von Grumbkow
Bühnenbild: Heidi Bühl
Produktionsleitung: Oststadt- Theater Mannheim
Premiere: 23. März 2010 im Oststadt Theater Mannheim

Werner Boje..............Markus Beisel
Anna Boje.....................Susan Horn
Tom Kössler.........Michael Lipponer
Nina Kössler...Tatjana Lerchbaumer
Dana...................Francesca Galiano




Nie mehr arbeiten- wäre das nicht wunderbar?! Das denken sich auch die beiden gestressten Beamten Tom und Werner. Der eine ist zu gutmütig und naiv für den Polizeidienst, der andere rächst sich mit Pedanterie an der heutigen Generation für eine verkorkste Kindheit im Deutschunterricht. Die beiden halten es nicht mehr aus und sie erlügen sich kurzerhand ihren Weg in die Frühpensionierung. Aber was das Paradies hätte werden sollen, nimmt plötzlich verheerende Ausmaße an. Müde vom Schlafen, komplett erledigt vom Umblättern der Zeitung und vom vielen Nichtstun völlig ausgelaugt, werden die zwei Berufsfaulenzer schließlich von ihren erfolgreichen Ehefrauen verlassen.
Viele Wege führen nach Rom, aber nur einer aus der Nutzlosigkeit. Um nun die Herzen der beiden Angebetetenzurück zu gewinnen, müssen die beiden Tunichtgute einen ungewöhnlichen Weg einschlagen, der sie direkt über das Tanzparkett führt.


"[...] Markus Beisel, dünn, eckig, mit ausgeprägter Mimik und Körpersprache, ist Werner, von Beruf Lehrer und ein im Ganzen liebenswürdiges Zerrbild seines Berufsstandes: arrogant, kritisiersüchtig, ordentlich und verklemmt. [...] Was die beiden Hauptdarsteller bis zur clownesken Überzeichnung sagen und tun, ist so wiedererkennbar menschlich, dass sie alle Sympathien auf ihrer Seite haben. [...]"

-Rheinpfalz-

"[...] Uwe von Grumbkow führt ein exzellentes Ensemble mit sicherer Hand durch eine immer wieder urkomische Handlung. Beisel spielt dabei Pauker Werner wunderbar als hölzernen Pedanten, mit Zwang zu grammatischen Korrekturen und Hang zu cholerischen Ausbrüchen. [...]"

-der Sonntag-

"[...] Sparte das Publikum im ausverkauften Oststadt Theater schon während der Aufführung nicht mit viel Szenenapplaus, so wollte der Schlussapplaus des restlos begeisterten Publikums so gar kein Ende nehmen. [...]"

-Wochenblatt-


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